X
Menu
Was kostet häusliche Intensivpflege?

Was kostet häusliche Intensivpflege?

Nach Ihrem Anruf gibt es zuerst ein Kennenlerngespräch. Bei diesem Gespräch kommen alle zusammen, die mit Ihrem Wunsch der Heimbeatmung und häuslicher Intensivpflege zu tun haben.


Dies sind in der Regel der Patient, seine Angehörigen, der behandelnde Arzt, eventuell auch ein Sozialdienst, die Wenoba-Pflegedienstleitung und selbstverständlich jemand von Wenoba, der sich mit den Finanzen auskennt.


In diesem Rahmen wird geplant: die Möglichkeiten der Heimbeatmung, die Kosten und wie sie finanziert werden. Die Klärung mit den Kostenträgern übernehmen wir für Sie.

Was geschieht nach der Entscheidung?

Das erste Kennenlerngespräch ist selbstverständlich unverbindlich. Es soll Sie lediglich informieren und über die Möglichkeiten aufklären, die Sie als Beatmungspatient oder Angehöriger haben.


Entscheiden müssen Sie sich erst, wenn alle offenen Fragen geklärt sind, auch bezüglich der Kosten.


Spricht die Heimbeatmung Sie an und haben Sie sich dafür entschieden, Ihre häusliche Intensivpflege bei Wenoba in Anspruch zu nehmen, dann beginnt der erste Schritt zurück in ein gemütliches Zuhause.

Das Überleitungsmanagement

Sind all jene Fragen geklärt, so kümmern wir uns um die Überleitung. Hiermit ist der Übergang von der Klinik nach Hause gemeint.
Das wird alles gut vorbereitet. Immerhin soll die Überleitung für den Patienten reibungslos und komfortabel erfolgen.


Persönliche Bedürfnisse werden natürlich mit einbezogen, genauso wie medizinische und pflegerische Fakten und Fragen. Jetzt planen wir auch Therapien und leiten sie in die Wege.
Damit die Heimbeatmung zu Hause sofort problemlos beginnen kann, sorgen wir rechtzeitig für die Installation aller Geräte.

Versorgungs-
management

Unsere Pflegedienstleitung stellt sicher, dass alle wichtigen Ansprechpartner schnell für Sie verfügbar sind.

Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Welche Fragen Sie auch haben: Wenden Sie sich jederzeit an den zuständigen Pflegedienstleiter, denn der hat den Überblick.

Das betrifft nicht nur solche Belange, die um die Heimbeatmung kreisen oder um verschiedene Fragen der Intensivpflege allgemein.

Pflegeeinstufung, Therapien, Selbsthilfegruppen, Anträge, Behörden sowie die Klärung von Kosten und Leistungen gehören auch zu den vielen Themen, bei denen wir Ihnen gerne helfen.
Die Kosten für eine Heimbeatmung

Da Heimbeatmung für die Kassen noch günstiger ist als es kosten würde, wenn der Patient auf der Intensivstation läge, haben Sie gute Karten.

Wie auch immer das konkret in Ihrem persönlichen Fall aussieht, Sie müssen sich nicht darum kümmern. Wir kontaktieren die Kostenträger und leiten alles in die Wege, damit Ihre Heimbeatmung auch problemlos finanziert werden kann.

Allen Patienten der Intensivpflege, also auch Beatmungspatienten, wird vom Gesetzgeber zugesichert, dass sie das Recht haben auf außerklinische, also häusliche Intensivpflege.
Grundpflege- und Behandlungskosten

Die häusliche Intensivpflege umfasst zwei unterschiedliche Bereiche: die Grundpflege und die Behandlungspflege.

Die Behandlungspflege besteht aus sämtlichen medizinischen und therapeutischen Leistungen. Auch alle Verrichtungen im Rahmen der Pflege von Beatmungspatienten gehören zur Behandlungspflege, wenn sie sich speziell auf das Beatmen beziehen. Diese Behandlungspflege wird fast gänzlich von den Kassen übernommen.

Bei der sogenannten Grundpflege geht es um die allgemeinen pflegerischen Tätigkeiten. In diesem Bereich können Zuzahlungen durch den Patienten nötig werden. Inwiefern das auch bei Ihnen eventuell der Fall sein könnte, darüber klären wir Sie gerne auf - selbstverständlich ganz  unverbindlich